Dunkel

Dunkel


Die Sonne sie geht langsam auf,
doch es wird und wird nicht hell
und trotzdem blendet mich die Sonne grell
und der Schmerz, er nimmt seinen Lauf.

Von draußen sticht sie grell hinein
und mit ihr da kommt der Schmerz
mit voller wucht tief in mein Herz
und taucht tief mir in die Seele ein..

So unglaublich inbrünstig,
so feudal,
wird die Liebe mir zu Qual
und das lähmt das Leben ungünstig.

Warum quälst Du mich,
warum pfählst Du meinen Verstand?
Nur weil ich dir meine Liebe gestand?
Jetzt steh’ ich hier im brennenden Licht.

Dunkel soll’s in meiner Seele sein
Dunkel und unerbittlich
Ich liebe dich noch immer richtig
Doch bürst’ ich meine Gefühle rein.

Ein Thor musst ich sein,
zu glauben, die Liebe zieht herüber
denn sie schwebt doch nur wieder vorüber
Und lässt mich stehen in meinem Kämmerlein.

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Blog Autor: angelus

Erstellt am: 05.03.2007, 15:50
Tag: Kunst
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