Der Strudel

Der Strudel

Ruhig und rhythmisch fließt das Wasser den Fluss entlang
schwimmen in der Mitte wir voll hoffnungsvollem Drang

sehn’ am Horizont die ersten Wolken stehn’
Wie wird es uns in dem Flusse gehn’

Langsam nimmt die Strömung wahr
Was uns am Ende wird zur Qual.

Abwärts so unentwegt zieht der Strudel seine Bahnen.
Schlingt sich in sich selbst, lässt das Ende nur erahnen.

Immer schneller zieht sein Sog uns hinein
Schnell verschwand der letzte Sonnenschein.

Dunkel und ohne Atemluft
Führt er uns in unsre Gruft.

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Blog Autor: angelus

Erstellt am: 05.03.2007, 15:47
Tag: Kunst
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